Donnerstag, 30. September 2010

Gestatten: Mopp, Darth Mopp: Dragonslayer!

Howdy, werte Leserschaft!

Mein hochgeschätzer Co-CEO Vapo hat mich heute auf folgenden Artikel des Tagesanzeigers aufmerksam gemacht:

>klick<

Das erste was mir einfiel war: "Na Frau Weber? Stress mit dem Ollen?". Nein halt, das war gelogen, das war gar nicht das erste was ich dachte. Zuallererst musste ich laut lachen. Dann dachte ich daran das Frau Weber vermutlich ihre derzeitige Beziehung als suboptimal empfindet.

Wir Männer habens aber auch nicht einfach inzwischen. Früher machten wir es uns nach 12 Stunden unter Tage bei einem Bierchen und der Sportschau auf dem Sofa bequem und gut war es. Kurz noch die Kinder gemaßregelt und/oder gezüchtigt und schon war die Vaterrolle erfüllt.

Heutezutage gestaltet sich das alles ein klein wenig diffiziler. Müsste man ein Anforderungsprofil an den modernen Mann schreiben so würde sich dies vermutlich so lesen:

Gesucht Mann:

"Aufstrebende Kleinfamilie (Frau 30+ mit Kinderwunsch) sucht Mann. Du solltest attraktiv, sportlich aktiv, beruflich erfolgreich, eloquent, sexuell erfahren, ausdauernd und groß sein. Wünschenswert wäre auch wenn du in deiner Freizeit entweder gerne Drachen tötest respektive Jungfrauen rettest oder im Alleingang die Welt rettest. Ich will zu dir aufschauen können, jedoch solltest du kein Problem damit haben das ich von uns beiden den besseren Job haben werde, weil wir Frauen sind doch sowieso die besseren Menschen und wenn ihr Männer die Schmerzen einer Geburt aushalten müsstet dann würdet ihr sterben! So siehts nämlich aus, Sportsfreund. Und wehe meine Freundinnen haben etwas an dir auszusetzen. Also sieh zu das du dich gut mit ihnen verstehst, aber nicht zu gut, du Macho-Schwein. Ihr Männer seid doch alle gleich...."

Und so weiter, und so weiter. Aber was will man machen...dank Sex and the City und Co. haben wir eh die Arschkarte gezogen. Ergo müssen wir uns in unsere Rolle als hochbezahlter (aber nicht besser bezahlter) Drachen tötender VinDiesel/Don Juan Verschnitt reinfinden. Ihr verzeiht das wir damit unsere Schwierigkeiten haben, werte Damen? Weil unser Tag hat auch nur 24 Stunden. So müssten wir noch neben unserem 8h Arbeitstag zwei Stunden ins Fitnessstudio gehen, zwei Stunden Drachen töten, zwei Stunden Sex haben (mindestens), die Wohnung aufräumen, Essen kochen, Gedichtszyklus schreiben, zuhören, die Freundinnen unterhalten und die Kinder betreuen. Das könnte unter umständen ein wenig viel sein. Vielleicht, aber ganz so sicher bin ich mir da nicht *hüstel*

Aber mal davon ab. Frau Weber beschwert sich ja eher darüber das wir Jungs so unglaubliche Kindsköpfe seien. Und das auch noch bis ins hohe Alter hinein. Unverschämtheit! Jaja, das Kind im Manne. Gefordert, oft bewundert und wenn Frau es dann bekommt noch öfter verflucht. Da gehts euch wie dem Zauberlehrling liebe Frauen. "Meister hilf, die Not ist groß: Die Geister die ich rief werd ich nun nicht mehr los!".

So beklagt sich Claudine T., Grafikerin aus Zürich über fehlendes Vatermaterial. Kann man eigentlich noch Eingaben für die Wahl zum Unwort des Jahres machen? Das sollte sich mal ein Mann wagen öffentlich zu sagen er finde das es zuwenig vernünftiges Müttermaterial gäbe. Das gäb ein Geschrei. "Neandertaler" wäre noch eine der freundlicheren Bezeichnungen die sich dieser Mann von der Frauenwelt gefallen lassen müsste.

Kimmel und Cross faseln was von fehlender Selbstreflexion. Was bitteschön gibts denn da zu reflektieren? Wenn man single ist kann man machen was man will. Wem zur Hölle ist man denn Rechenschaft schuldig? Nur weil man mit 30 oder 40 keine Familie gegründet, ein Haus gebaut, 2 Kinder bekommen und gerade in Scheidung lebt ist man doch kein schlechterer Mensch als derjenige der in festen Händen ist. Ich glaub ja Kimmel und Cross sind zwei frustrierte Ehemänner denen es auf den Sack geht das sie nicht mehr so leben können wie die ganzen Singles. Pech gehabt ihr zwei Spaten wenn ihr euch so ne Drachen habt aufschwatzen lassen. Geschieht euch ganz recht, und jetzt hört auf den Solomännern ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen. Ihr seid doch nur neidisch das ihr nicht jeden abend ne andere knackige 25 Jährige im Bett habt.

Aber was genau ist eigentlich so schlimm daran das wir Männer ewig auch immer ein kleines bisschen Lausbub bleiben? Seit mal ehrlich zu euch selbst liebe Frauen, wollt ihr wirklich den stereotypen Patriarchen der niemals lacht und strikt nach dem Codex der Verantwortung und Verpflichtung lebt? Oder wollt ihr nicht doch den Mann der auch mal verrückt ist, aus dem Alltag ausbricht und seinem Spieltrieb freien Lauf lässt?
Mann wächst, wie jeder Mensch, an seinen Aufgaben. Überfordert nur das Männchen eurer Wahl nicht schon zu Beginn der Beziehung mit eurem "12 Stufen Plan des harmonischen Miteinanders". Es ist einfach keine gute Idee schon nach 2 Wochen Beziehung das Thema "ICH WILLN KIND VON DIR" aufs Tapet zu bringen. Da scheut der Mann natürlich. Hallo? Während ihr euch schon seit vermutlich 15 Jahren mit dem Thema beschäftigt gebt ihr dem Kerl genau 20 Sekunden Vorwarnzeit zum Super-GAU. Bislang beschränkte sich das Thema Kinderplanung bei ihm auf das Kapitel "Sicher verhüten" und ihr malt ihm das Bild der 20 köpfigen Großfamilie in den Kopf (japp, wir Kerle neigen zur Übertreibung). Gut Ding will halt Weile haben.
Vor allen Dingen bei diesem Thema.

Hey, wir Jungs sind alle keine Richard Geres die eine Julia Roberts als Ritter mit weissem Pferd retten, aber das ist ok...ihr Mädels seid ja auch im Regelfall keine Huren. Wir sind auch keine Edwards und es ist uns scheissegal wessen Team ihr euch anschliesst. Drachen gibts nur im Märchen, Mädels und ihr seid alles keine Prinzessinnen die man retten muss. Da gehts euch nicht anderes wie uns, wir müssen auch erkennen das ihr alle keine dauergeilen Pornostars mit perfekten Proportionen seid.  Shit happens, würde ich sagen. Also lasst uns mit dem Blatt spielen das uns das Leben in die Hand gegeben hat. Wenn jeder ein wenig was von sich opfert (und nicht nur einfordert, liebe Dämlichkeit) dann funktioniert das auch mit dem zusammenleben.

Kommentare:

RnY IX hat gesagt…

wie immer sprichst du mir aus tiefster seele.

Naa Poleon hat gesagt…

jo geil gekontert - der mamablog im ta ist manchmal ach ganz witzig

Varimatras deVolair hat gesagt…

nix sagen, nur wundern... wie ich immer sage

da haben wohl wieder einige, emanzipation, mit so einigen anderen dingen verwechselt und nicht mal ansatzweise begriffen, das wer hohe-und weiter steigende anforderungen stellt, selbige auch erfüllen sollte... und ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber da würde ich der breiten masse der "Dämlichkeit" dieser welt, ebensolches versagen zur last legen, wie uns hier aufgehalst werden soll. wir kerle sind immernoch wir und nicht eure spiegelbilder, an denen-da bin ich mir sicher- ihr nach ner weile, auch was auszusetzen hättet.

...

daumen hoch, für einen neuen mopp!

Wollari hat gesagt…

*schmunzel* :-)

Schön geschrieben.

Kamikazeschlumpf hat gesagt…

2 Stunden Drachen töten pro Tag...wenn man das jetzt ins Fitnessstudio verlagern würde, als "Dragonslayer-Workout", das wär die Geschäftsidee des Jahres ;) Macht mal jemand einen Kringel rum? --> C
Nur leider würde der Kilopreis für Drachen exorbitant steigen

Anonym hat gesagt…

Immer wieder der mit tadelndem Unterton vorgetragene Anspruch der FrauenUnterstützerInnistinnen dieser Republik an Männer, sich doch gefälligst den Wünschen der Frauen anzupassen.

Warum eigentlich?

Warum nicht der gleiche Anspruch an Frauen, sich den Wünschen der Männer anzupassen?

Warum soll das Begehren der Frauen Vorrang haben?

Wenn Männer nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Wenn Frauen nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Zwei Menschen, die zusammenleben wollen, haben sich unter Gleichberechtigten frei zu vereinbaren.
Gelingt ein Kompromiss, gut, gelingt keiner, auch gut.

Männer jedoch sind nicht einmal gleichberechtigt, das Ehe -, Familien -, Kindschaftsrecht diskriminiert sie, begünstigt de facto und de jure Frauen/Mütter.
Das obendrein.

Kein Geschlecht kann Anspruch darauf erheben, das andere habe sich seinen geänderten Lebensvorstellungen anzupassen.

Zumal die "neuen" Frauen nur ihre alten Pflichten aufgekündigt haben, von Männern jedoch erwarten, dass sie ihre alten plus neue Pflichten übernehmen, ohne sich selbst den mit ihren neuen Rechten eigentlich zu verbindenden Pflichten zu stellen.

Es ist das gute Recht der Männer, sich diesen narzisstisch-übersteigerten Vorstellungen "moderner" Frauen zu verweigern.

Wenn diese keine ADÄQUATEN Männer finden (und Männer keine adäquaten Frauen), dann ist das eben so.

Es ist nicht die Aufgabe der FrauenUnterstützerInnistinnen oder des femizentrischen Staates (via Umerziehung), den Wunscherfüllungsweihnachtsmann für die empauerten Prinzessinnen zu spielen und ihnen jene Männer zuzutreiben, die diese wünschen.

Männer müssen definieren, wie sie leben wollen, mit welchen Frauen sie leben wollen.
Wenn sie sich, um adäquate Frauen zu finden, ändern wollen, gut.
Wenn nicht und sie finden keine adäquaten Frauen, auch gut.

DAS IST ALLEIN IHRE ENTSCHEIDUNG.

Und keine FrauenUnterstützerInnistinnen und kein femizentrischer Staat hat ihnen da mit moralisierendem Tremolo dreinzureden.

Erst recht nicht, wenn er darauf verzichtet, in gleicher Weise Frauen zu ermahnen, sich gefälligst auch den Wünschen der Männer anzupassen.

Genau das machen aber FrauenUnterstützerInnistinnen nicht.
Und der femizentrische Staat auch nicht.

Beide billigen sie alleine der Frau die Richtlinienkompetenz für ihre UND die Lebensgestaltung der Männer zu.

Ich tue das nicht.
Weshalb mir diese einseitigen Jeremiaden gehörig auf die Eier gehen.

Es ist das gute Recht der Männer, die modernen Frauen nicht zu wollen, sowie es das gute Recht der Frauen ist, die "altmodischen" Männer nicht zu wollen.

Auch hier aber sind Männer nicht gleichberechtigt, nicht für die FrauenUnterstützerInnistinnen, nicht für den femizentrischen Staat, der auschließlich von der Frau her und zum Wohle der Frau hin denkt und handelt.

Frauen dürfen die "altmodischen" Männer nicht wollen, werden darin unterstützt, dafür als emanzipiert und modern gelobt.

Männer dürfen die "modernen" Pauernarzisstinnen nicht nicht wollen.
Sie werden dafür getadelt, sollen sich gefälligst den Frauen anpassen, sollen sich ändern.

Männern wird das Recht, die Frauen, die sich auf dem Partnermarkt anbieten, nicht zu wollen, nicht zugestanden.
Frauen wird das Recht, die Männer, die sich auf dem Partnermarkt anbieten, nicht zu wollen, sehr wohl zugestanden.

Wenn Frauen keine ADÄQUATEN Männer finden, ja, dann sind natürlich nicht die Wünsche der Frauen schuld, sondern, wer hätte das gedacht, DIE MÄNNER, die nicht so sein wollen wie Frauen sie wünschen

Anonym hat gesagt…

Immer wieder der mit tadelndem Unterton vorgetragene Anspruch der FrauenUnterstützerInnistinnen dieser Republik an Männer, sich doch gefälligst den Wünschen der Frauen anzupassen.

Warum eigentlich?

Warum nicht der gleiche Anspruch an Frauen, sich den Wünschen der Männer anzupassen?

Warum soll das Begehren der Frauen Vorrang haben?

Wenn Männer nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Wenn Frauen nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Zumal die "neuen" Frauen nur ihre alten Pflichten aufgekündigt haben, von Männern jedoch erwarten, dass sie ihre alten plus neue Pflichten übernehmen, ohne sich selbst den mit ihren neuen Rechten eigentlich zu verbindenden Pflichten zu stellen.

Es ist das gute Recht der Männer, sich diesen narzisstisch-übersteigerten Vorstellungen "moderner" Frauen zu verweigern.

Wenn diese keine ADÄQUATEN Männer finden (und Männer keine adäquaten Frauen), dann ist das eben so.

Es ist nicht die Aufgabe der FrauenUnterstützerInnistinnen oder des femizentrischen Staates (via Umerziehung), den Wunscherfüllungsweihnachtsmann für die empauerten Prinzessinnen zu spielen und ihnen jene Männer zuzutreiben, die diese wünschen.

Männer müssen definieren, wie sie leben wollen, mit welchen Frauen sie leben wollen.
Wenn sie sich, um adäquate Frauen zu finden, ändern wollen, gut.
Wenn nicht und sie finden keine adäquaten Frauen, auch gut.

DAS IST ALLEIN IHRE ENTSCHEIDUNG.

Und keine FrauenUnterstützerInnistinnen und kein femizentrischer Staat hat ihnen da mit moralisierendem Tremolo dreinzureden.

Erst recht nicht, wenn er darauf verzichtet, in gleicher Weise Frauen zu ermahnen, sich gefälligst auch den Wünschen der Männer anzupassen.

Genau das machen aber FrauenUnterstützerInnistinnen nicht.
Und der femizentrische Staat auch nicht.

Beide billigen sie alleine der Frau die Richtlinienkompetenz für ihre UND die Lebensgestaltung der Männer zu.

Ich tue das nicht.
Weshalb mir diese einseitigen Jeremiaden gehörig auf die Eier gehen.

Es ist das gute Recht der Männer, die modernen Frauen nicht zu wollen, sowie es das gute Recht der Frauen ist, die "altmodischen" Männer nicht zu wollen.

Auch hier aber sind Männer nicht gleichberechtigt, nicht für die FrauenUnterstützerInnistinnen, nicht für den femizentrischen Staat, der auschließlich von der Frau her und zum Wohle der Frau hin denkt und handelt.

Frauen dürfen die "altmodischen" Männer nicht wollen, werden darin unterstützt, dafür als emanzipiert und modern gelobt.

Männer dürfen die "modernen" Pauernarzisstinnen nicht nicht wollen.
Sie werden dafür getadelt, sollen sich gefälligst den Frauen anpassen, sollen sich ändern.

Männern wird das Recht, die Frauen, die sich auf dem Partnermarkt anbieten, nicht zu wollen, nicht zugestanden.
Frauen wird das Recht, die Männer, die sich auf dem Partnermarkt anbieten, nicht zu wollen, sehr wohl zugestanden.

Wenn Frauen keine ADÄQUATEN Männer finden, ja, dann sind natürlich nicht die Wünsche der Frauen schuld, sondern, wer hätte das gedacht, DIE MÄNNER, die nicht so sein wollen wie Frauen sie wünschen

Anonym hat gesagt…

Immer wieder der mit tadelndem Unterton vorgetragene Anspruch der FrauenUnterstützerInnistinnen dieser Republik an Männer, sich doch gefälligst den Wünschen der Frauen anzupassen.

Warum eigentlich?

Warum nicht der gleiche Anspruch an Frauen, sich den Wünschen der Männer anzupassen?

Warum soll das Begehren der Frauen Vorrang haben?

Wenn Männer nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Wenn Frauen nicht wollen, dann wollen sie eben nicht.
Fertig.

Zumal die "neuen" Frauen nur ihre alten Pflichten aufgekündigt haben, von Männern jedoch erwarten, dass sie ihre alten plus neue Pflichten übernehmen, ohne sich selbst den mit ihren neuen Rechten eigentlich zu verbindenden Pflichten zu stellen.

Es ist das gute Recht der Männer, sich diesen narzisstisch-übersteigerten Vorstellungen "moderner" Frauen zu verweigern.



Es ist nicht die Aufgabe der FrauenUnterstützerInnistinnen oder des femizentrischen Staates (via Umerziehung), den Wunscherfüllungsweihnachtsmann für die empauerten Prinzessinnen zu spielen und ihnen jene Männer zuzutreiben, die diese wünschen.
.

Und keine FrauenUnterstützerInnistinnen und kein femizentrischer Staat hat ihnen da mit moralisierendem Tremolo dreinzureden.

Erst recht nicht, wenn er darauf verzichtet, in gleicher Weise Frauen zu ermahnen, sich gefälligst auch den Wünschen der Männer anzupassen.

Genau das machen aber FrauenUnterstützerInnistinnen nicht.
Und der femizentrische Staat auch nicht.

Beide billigen sie alleine der Frau die Richtlinienkompetenz für ihre UND die Lebensgestaltung der Männer zu.

Ich tue das nicht.
Weshalb mir diese einseitigen Jeremiaden gehörig auf die Eier gehen.

Es ist das gute Recht der Männer, die modernen Frauen nicht zu wollen, sowie es das gute Recht der Frauen ist, die "altmodischen" Männer nicht zu wollen.

Auch hier aber sind Männer nicht gleichberechtigt, nicht für die FrauenUnterstützerInnistinnen, nicht für den femizentrischen Staat, der auschließlich von der Frau her und zum Wohle der Frau hin denkt und handelt.

Frauen dürfen die "altmodischen" Männer nicht wollen, werden darin unterstützt, dafür als emanzipiert und modern gelobt.


Wenn Frauen keine ADÄQUATEN Männer finden, ja, dann sind natürlich nicht die Wünsche der Frauen schuld, sondern, wer hätte das gedacht, DIE MÄNNER, die nicht so sein wollen wie Frauen sie wünschen